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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
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glüklich oder behaglich fühlen. Das fühlte ich undhaßt« sie, weil sie m-ch nicht lieben tonten. DreiJahre vergingen ich ward mündig ich fodertemein Vermögen. Voll Verachtung gegen das gesell-schaftliche Leben und von Neuem nach Einsamkeitseufzend, beschloß ich nach jenen fernen, unbewohn-ten Ländern zu wandern, vou denen, wenn auchJemand in sie eingedrnngcn, noch Keiner zurükgekehrtwar, sie zu beschreiben. Go nahm ich den Abschied vonAllen, vou Vettern uud Muhmen und als ich zumeinem alten Oheim kam, der mich noch weniger,als die Andern, geliebt hatte, schüttelte ich seineHand mit einem so herzlicben Griff, daß das zarte,empfindliche Werkzeug vou da au nur wenig zu sei-nen gewöhnlichen Verrichtungen geneigt gewesen sei«dürfte.

Ich begann m-ine Pilgerfahrt ich drang indie glühenden Santflfchen durchzog die unecmes-lichen Wüsten kam in die Ungeheuern WälderAfrikas, die nie ein menschlicher Fuß betreten, wonie eine menschliche Grimme die liefe, schaudrige Friergestört hat, welche über der grosen Einsamkeit brü-tet, wie sie über dem Chaos brütete, ehe die Weltwar. Dort keimt und. welkt die ursprüngliche Naturunverändert und unberührt von den Zukkungen derübrigen Welt; der Same wird Baum, lebt seinenngrzälten Jahrhunderte, fällt und modert und ver-west und verschwindet; dort rükt die schleichende Zeitvor, von Niemand beachtet in ihre» mächtigen, stum-