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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
74
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ihrer rauhesten, unliebeuswürdigsten Gestalt, an-klammern und vor allem Uebrigeu zurnkbebenvor der Gesellschaft des Mannes und dem sanftenLächeln des Weibes und der Helle» Stimme derKindheit, und vor den Banden und Hofnungen undgeselligen Verhältnissen und Zwekken des menschli-chen Daseins, als wäre» sie eine Marter und einFluch. Selbst auf diesem düstern Felsen uud unterdiesem unfreundlichen Himmel hatte ich Genüsse, diedem schalen Geschmak der Städte und Derer fremdsind, die ihre Wonne in einem Meer von Düftenund in einem Land der Rosen suchen! Was warendies für Genüsse? Sie hatten Myriaden von Schat-tirnugen und Wechseln, aber nur Enien gemeinschaft-lichen Namen. Was waren es für Genüsse? DieEinsamkeit.

Mein Vater starb, als ick achtzehn Jahre zälte;ich ward dem Schuz meines Oheims überwiesen undbegab mich nach London. Ich kam dort an, derbund finster, ein Riese an Kraft und Gliedern, undnach der Anficht meiner Umgebung ein Wilder inBenehmen unb Gemüth. Sie hätten gern gelacht,aber sie fluchteten sich; sie wollten mich ändernaber ich verwandelte sie; ich warf «inen Nebel überihre Freuden und eine Wolke über ihre Gesellschaft-n.Obgleich ich wenig sprach, obgleich ich fremd undtheilnahmlos und schweigend unter ihnen saß, schienmeine Gegenwart eineu zerstörenden Einfluß auf ileaaszuüben. Niemand konte mit mir leben und sich