löhner herrührt. Um Sie von meinem Leidwesenund meinem Entschluß, künftig gegen dergleichen un-würdige Schritte auf meiner Hut zu sein, zn über-zeugen, lege ich die für das nächste Heft eingelaufene,noch heftigere Fvrtsezzung des Angriffs bei, für wel-chen, wie ich mit Schmerzen sagen muß, der gewissen-lose Verfasser sich von den Eigenthümern bereits einHonorar zu verschaffen gewnSt hat. — Ich habe dieEhre zu sein:c."
NugenkS Augen fielen auf daS beigeschlossene .Papier: es war die Handschrift Herrn Gregory Gil-pinS, des dankbarsten unter den unglüklichrn Literaten.
,,Sie sehe» heute schwermüthig ans, lieber Nn-gent," rief Obrist Nclmore, als er den jungen Freundmit niedergeschlagenem Blik in Gt. James Parktraf.
,,Jch bin unglüklich, bin mismnthig; das Lebenhat seinen Glanz verlorenerwiedertc Nugent miteinem Seufzer.
„Ich gehe gern mit einem nachdenklichen Mannum," enviederte der Obrist; ,,lassen Sie mich vonIhrer Gesellschaft sein und speisen wir heut mit ein-ander cste-li-cste an meinem Jnnggescllentisch. Siegaben mir vor einiger Zeit eine abschlägige Antwort:werd' ich heute glüklicher sein?"
„Ich dürfte zwar ein ärmlicher Gesellschaftersein," entgegnete Nugent; „indessen bin ich Ihnensehr verbunden und nehme Ihre Einladung mit Ver-gnügen an."