Druckschrift 
Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
61
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e.

auch diesem Verlust unterziehen muß, wem: er nichtdurch die gerichtliche Verfolgung die Feindschaft seinereignen Familie auf sich laden will. Natürlich ver-ließ sich der Neffe bei dem Unternehmen ans die ihmbekante Gutmüthigkeit meines Klienten; und so komtein Mensch stets zu desto größerem Schaden, je lie-benswürdiger er ist."

Ist sein Name Gil - Gil - Gilpiu?" stam-melte Nugcnt.

Ja wol! O ho! sind auch Sie von ihm ge-bissen worden, Herr Nugcnt?"

Eh unser Held noch antworten konte, ward ihmein Brief gebracht. Er riß das Sigel auf; dasSchreiben war vom Herausgeber des Magazins, inwelchem er so eben seine Verdammung gelesen hatte.Der Inhalt folgender:

Mein Herr! In Folge einer durch unvermeid-liche Geschäfte hcrbrigeführten Abwesenheit, währenddes vorigen Monats, und der deshalb nöthig gewor-denen Uebcrtragung der Redaktion des Magazinsan einen Andern, der seinen Pflichten sehr übelnachkam, bemerkte ich heute bei meiner Rükkehr zumeinem Erstaunen und meinem Verdruß, daß eingänzlich unbefugter und zudem persönlicher Angriffgegen Sie in das laufende Monatsheft ausgenommenworden ist. Ich vermag mein Bedauern nicht starkgenug auszudrükken, besonders da ich überdies finde,daß der Aufsaz von einem blosen literarischen Tag-Bnlwrr'S Romane. XI-V1II. 5