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zu meinen Füßen nieder. Die Flamme spielte mitblauem, zitterndem Glanz über der Leiche, undgleich darauf sah ich bei ihrem Licht, daß der Körperbereit« in den Unstath der Verwesung übergegangcnwar; das Fleisch faulte von den Gebeinen und dasGewürm und das kriechende Gethier, daS die Fäul-niß erzeugt, wand sich in den Kiefern und Schläfendes Weisen.
Ich seufzte und schnapte nach Luft. „Ist diesDein Werk, furchibarer Dämon?" fragte ich schau-dernd. Und das Feuer verließ die Leiche und krochdemülhig zu meinen Füßen und seine Stimme er-wiederte: „Alle Macht i« meinem Beflz ist DeineSklavin!"
,,War dieser Tod Dein W rk?" wiederholtenmeine bebenden Lippen.
„Du weist," erwiederte das Feuer, „daß keineMacht den Tod will, ausgenommen eine einzige.Vom Willen dieser Macht kam der Tod, und ichjubelte blos über den niederschmetternden Schlag!"
Ich verließ die Höhle; meine Kunst, so fein siewar, lieh mir keinen Schimmer über Das, was denTod des Ägypters verursacht hatte. Ich blitte aufdar Feuer, das mir im Gras nachkroch, mit for-schendem, doch nicht avgstfreien Blik. Ein Schauderbescklich mich vor der Macht des Dämvus, aber dasstolz« Entzükken, das ich in der Unterwerfung dieserMacht empfunden, wuchs au, und mit stolzem Schritttrat ich auf beim E-danke», daß ich einen so könig«