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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
21
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mir den Geist auszutreiben, der zu Dir aus demFeuer redet."

Kann er mich das Urzeheimniß lehren? Wennich auf das Kraut oder die Blume schaue, kann ermeinen Blik mit der Kraft begaben in die Ursacheund das innere Getriebe ihres Lebens zu dringen?"

Das kann ick Dich lehren," sprach das Feuer,und ward höher und braute stärker, daß die Naph-thalampen vor ihm erbleichten.

Dann wohne bei mir, o Geist," sprach ich,und nie seien wir Bride getrent."

Aermlicher Knabe," rief der Egyptcr,warDies das übernatürliche, wunderbare Lo«, das meineKunst voraussah, ohne die nähere Beschaffenheitdesselben «nträihseln zn können? weist Du, daß die-ses Feuer, so klar, so rein, so schön, der."

Halt' in," ries «ine Stimme aus dem Feuer,und da« Haupt der Flamme stieg empor, wie dasHaupt einer Schlange, die auf ihre Beute lotstürzenwill.

Du schrekst mich nickt," sprach der Egypter,obwol das Blut aus seinen verwelkten, gelben Wan-gen entwich.Du bist."

Der Lebensarhem der Welt," unleibrach ihndie Stimme.

Und Dein anderer Name?" rief der Egvpter.

Dein Besieger!" erwiedeite die S inime, undsobald die Antwort erschollen war stürme der C>yp«ter, wie vom Bliz zerschmettert, als tobter Leichnam