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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
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wunderbares, erhabenes Wesen, und nichts in meinerNatur ähnelt jenen Geschichten von Zauberern oderBeschwörern, welche die rohe Vorstellung des Aber-glaubens erschaffen hat. Ohne znrechtweisende Kartebist Du durch ein Land gereist, in welchem selbst dieFabel der Wahrheit nicht vorgearbeitet hat. Dumöchtest etwas von dem Wesen erfahren, das DeinerBewunderung jejt vergönt ist; sei es so! Unterdiesen funkelnden Gewölben und vor rem Meer, anwelchem meine Väter wandelten, ftllst Du eine Ge-schichte ans der alten Welt vernehmen."

An den Ufern, die feit dreisslg Jahrhundertenkein Menschenfnß betreten hat, und auf den Ebenenwo jezt kein Stein mehr auf dem andern steht, derauch nur von dem Verfall spräche, lag einst dieStadt und das Reich derweisen Könige" dennso wurden die Beherrscher dieses Landes von ihrenNachbarn genant. Geschlecht um Geschlecht hattenfle gestrebt, diesen Namen zu gewinnen und zu er-halten. Im Dunkel geheimnisvoller Tempel undunter der Orakelkunde sternbelesener Priester wurdedie Jugend jedes Thronfolgers bis znm ernsten, be-dächtigen Wannesalker erzogen. Ihr ganzes Lebenwar Gcheimniß. In das Grad ihres erhabenenKönigspalastcs ein geschloffen, gleich Göttern seltengesehen, sandten fle wie aus einer Wolke das Lichtihrer furchtbaren aber wolthätigen Eesezze hervor.Man kante den Verlauf ihres Lebens nicht, aberman glaubte, fle besäßen Macht über die Jahreszeiten