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hinaus blikkeu, verflossen meiner Jugend ein'ge ihrerfrühesten Stunden in Betrachtung res erhabenenBuches der Sterne, das euer geschwächtes Geschlecht,vom Staub der Jahrhunderte belastet, nie zn lesenvermochte; denn jene Zeit fällt in die Dämmerunghinaus, welche selbst die Sage kaum dnrchdnngt.Was wist Ihr von Euer» tiUlliesten Vätern? wasist Euch von ihrem Wissen bckant? was habt Ihrbehalten von ihren Geheimnissen? Zbre grosen, ver-hüllte» Geister wurden nie vom Anker Eurer For-schungen ergründet. Die Wogen der schwarze» Nachthaben über die alte Welt dercingrschlaacn, und wasEuch von ihrer begrabenen Herrlichkeit noch bleibt,sind Muthmaßungen aus den zerspl-tterkeu Llümmern,welche der Zufall dann und wann an die Ufer desneuen Geschlechtes wirft."
,.Sinkt denn," fragte ich, „unsere Wagsckalein Vergleichung mit de» Menschen jener fernenZeiten? Ist nicht unser Wissen tiefer und sicherer?War ihre Erkentniß nicht die Ausgeburt wirrer, mitsich selbst ringender V-rmutbnngrn? lebten sic nichtunter Träumen und Schalten, und machten dieWahrheit selbst zum Geschöpf üppiger Einbildungs-kraft?"
„Nein," erwiederte die verhüllte, unbestimteGestalt neben mir; ,,ihr Wissen diang ins Herz derDinge ein. Sie fragten die Sterne um Nalk, aberes geschah um das Los der E>de zu eimrssen, undköuter Ihr ihre untergegangenen Dächer wieoer aus