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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
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weiten See. Auf derselben spiegelte Stern um Sternseinen heiligen Stral ab, und der Mond, in HellernGlanz getaucht, als ich je um seine webmmhigeScheibe gesehen, füllte die Höhle mit einem Licht,daS gegen daS Licht deS Tages war, waS das Lebeneines Engels gegen das Leben eines Sterblichen.Leidenschafklos aber zärtlich, fest, geheimnisvoll, ohneSchwanken schien er ans die flimmernden Spathe undmachte die Luft zum Heiligthum; und in einem laugenStreifen von der Höhle bis zur Grenze des Him-mel« hauchte sein mildes Autliz stille Freude in diekräuselnden Wellen,das Lächeln des Meeres." *)Nur wenige dünne, flokkige Wölkchen unterbrachenLen klaren Raum des Himmels uvd ruhten gleichGe sterwagen fern am Gesichtskreis.Schön,"sprach ich,ist die Oberwelt; Deine dunkeln Reicheda uuten haben nichts, was ihr gleich käme. Esgibt keine Sterne in den Tempeln der verborgenenErde, und ein einziger Schimmer des lieblichenMondes wägt alle Zauberfeuer und Meteore derRiesenpaläste da unten auf."

Du blikst, junger Sterblicher," sprach derZauberer,auf da« Land meiner Heimat. An diesemMeer stand da« Schloß meiner Väter; unter diesemMond schwellten die tiefen Fluren menschlicher Ge-fühle zuerst meine Brust, und in dieser Höhle,von welcher aus wir jezt auf Meer »nd Himmel

') Aeschplus Prometheus.