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tu den An->ätzeu, welche "ihr cingcschieki habt, vcr-nctb Euer Styl, das, Ihr kein recht ernstes Nach-denken darauf verwendet habt. Mi'-t denn: Ihrinüat Euch wohl besinnen, eh' Ihr-Euch ein Mn-, rr für Enern Etnl anslest. Don Enerm Styll äugt o:t Euer Charakter ab; beinah innrer aberder Charakter, den Euch die Welt beilegt. WennIhr den erhabenen Styl annehint; wenn Ihr edleAusdrucke und volltönigs Werte znsammenkoppelt,so habt Ihr damit eine Geisteseigenihüinlichkeitausgesprochen und an den Tag gelegt, welche auchzu bethätigen, Euch unvermerkt der Wunsch kom-rne» wird; der Wunsch erzeugt allnialig die Fä-digkeit. !Has kleben des I>r. Parr ist nur der zurThat gewordene Styl des «r. Parr. Und LordByron macht »eh selbst für sein ganzes Leben un-glücklich, weil er zufällig in die schwermüthige Ans-drucksweise hineingerathen ist. Aber geseitt auch,f^hr entgehet diesen, Mißgeschick durch besondereStärke des Temperaments: so entgeht Ihr doch nichtdem Stempel der öffentlichen Meinung. Addisonmuß immer bei der Menge als der Freundlichsteder Menschen gelten, wegen der schmeichelnden An-mut!) seines Ausdrucks-, und die Bewunderer derSprache werden immer Burke für einen edlernGeist als For halten, wegen der Pracht seiner Sätze.Wie viele weife Aussprüche nannte man Späße,weil sie auf witzige Art gesagt wurden. Wie man-ches Nichts brachte seinem Urheber den Ruhmeines Weisen ein, ja! eines Heiligen, weil es auf-gestntzt war von der alten scheinheiligen Nvnne:Ernsthaftigkeit!