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Welt, daß sie vor Wuth außer sich gcrathen gegende», der derselbe» zu vergessen scheint. Wenn Ei-ner sich selbst ruinirt, so hört nur, welche Schmä-hungen er Linuimiut! seine Mitmenschen nehmenes wie eine Persönliche Beleidigung auf!
Dum 6 ekln»t »nini».
Ein Hauptgrund, warum Männer, die hoheStellen bekleidet haben, sich so getäuscht finden,wenn sie ins Privatleben zurucktretcn, ist der: dieErinnerung macht eine Hauptguelle des Genussesfür denjenigen aus, der lebhaft zu hoffen aufhvrt;aber das Gedächtniß des angesehenen Mannes fuhrtihm nur das öffentliche Leben vor, das ihm zuwi-der geworden ist. Sein Privatleben ist unvermerktdahingeschwunden und hat nur schwache Spurender Sorge oder der Freude hinterläffen, welche ihnzu sehr beschäftigt fanden, um die einfachen,' ruhi-gen Eindrücke des häuslichen Lebeusverlaufes zubeachten
Se l b st v erherr l i ch e r.
Die Vorsehung scheint es einer gewissen Claffevon Menschen angethan zu haben, welche immerdas Ihrige durch ein verschönerndes Medium er-blicken, ihr Haus für das beste in der Welt halten,ihr Gewehr für das zuverlässigste und ihre Jagd-hunde für wahre Wuuderthiere; wie Oberst Han-ger den Oekonomisten einen Rath gab, nemlich ihreDiener Jeden mit einer großen Brille zu versehen,