Druckschrift 
7 (1834)
Entstehung
Seite
59
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Branden fand man das Papier, das eine so unse-lige Nachricht, seinen Sohn betreffend, enthielt,nnd als man es dem Lord 'Maulcverer brachte,fielen diesem, welcher wußte, daß Branden For-schungen nach seinem verlornen Sohn angestellthatte, von dem er jedoch, wie schon erwähnt, bis-her angenommen hatte, er sey nicht rechtmäßig,(wiewohl wahrscheinlich Lei (seinem natürlichenScharfsinn ihm manche Zweifel mochten gekommensey», ob er nicht getäuscht worden,) die Worte soauf, daß er es für der Mühe werth hielt, denSchreiber aussuchen zu lassen. Dnmmie ward leichtanfgefundcn, denn er hatte der Stadt noch nichtden Rücken gewendet, als die Neuigkeit von demplötzlichen Tod des Richters zurückkam; und diesenUmstand benutzend, blieb der zuthuliche Dnnnakerganz in der Stadt, (obgleich sein langer Gefährtesie so eilig wie möglich verließ,) nnd benützte seineFeit dazu, sich in das Gefängniß zu begeben, woer einige vergebliche Versuche machte, sich den Zu-gang zu Clifford zu verschaffen; durch seinen Na-men, den er dem Gefäugniß-Anfseher angegeben,kam man leicht aus seine Spur und, führte ihn amfolgenden Lag vor Lord Manlevcrer. Seine Er-zählung, so verworren sie war, nnd so verdächtigdie Huelle, aus der sie kam, erschütterte die Vcr-dauungsorgane, welche bei Mauleverer die Stelledes Herzens vertraten, mit Empfindungen, die demGrausen und Entsetzen so verwandt waren, als sie