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7 (1834)
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war zum Thcil geöffnet worden, um die Annähe-rung des erwarteten Gastes besser beobachten zukönnen.

Er hat die Fcnsterschirme noch herunterge-lassen; Zerstreuung oder Schaam über seine lln-" Pünktlichkeit was ist der Grund, Mauleverer?"sagte einer von der Gesellschaft.

Schaam wohl nicht, glaub' ich!" antworteteMauleverer.Sogar die anstößige Uusittlichkeit,unsere Mahlzeit verspätet zu haben, wurde schwer-lich ein Errötheu auf die pergamentue Haut meinesgelehrten Freundes jagen!"

Hier hielt der Wagen am Portal; die Wageu-thiire wurde geöffnet.

Das ist ein sonderbares Zögern!" sagte Manl-everer mürrisch-Warum steigt er nicht aus?"

Während er sprach, drang ein Gemurmel derDienerschaft, die man ans befremdliche Weise sichau den Wagen drängen sah, ins Ohr der Gesellschaft.

Was sage» sie? Was?" sagte Mauleverer,und legte die Hand ans -Ohr.

Der Bischof antwortete hastig, und Mauleve-rer vergaß, sobald er die Antwort vernommen, seineEmpfindlichkeit gegen die Kälte und eilte hinausan die Wagenthure. Seine Gäste folgten.

Sie fanden Brandon gegen das Vordertheil deSWagens gelehnt als eine Leiche. Eine Handhielt die Schnur der Fensterladen, als hätte er nochunwillkürlich, aber vergebens, sie anfznziehen ge-