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was immer die Stacheln seines Gewissens seyn moch-ten, Ein Gedanke, das Bewußtseyn: Eine Versu-chung überwunden, Ein Herz geschont zu Huben,sein Auge mit Thränen, süß und wvhlthuend inihrer Quelle. Aber das Herz eines Mannes inCliffordS schauerlicher Lage ist dunkel und nner-sorschlich, und oft, wenn uns oon Außen die trüb-sten und schrecklichsten Umstände bedrängen, schlum-mert der Wiederschein derselben, wie ein Schatten,ruhig und sanft auf der Seele.
Am nächsten Morgen bot die ganze Stadt " * *(eine Stadt, in der uns, wie wir mit Bedauern be-richten, einmal ein Zufall drei verwünschte Tagehinhielt, und von der wir> aus gründlichster Erfah-rung sprechend, versichern können, daß sie in ge-wöhnlichen Zeiten die schwermüthigste und menschen-leerste Häusermassc ist, die sich eine nüchterne Ein-bildungskraft nur denken kann,) ein Schauspiel vonsolchem Gelärme, so viel Belebtheit und scherzhaf-ter Aengstlichkeit dar, als allein das über ein Mit-geschöpf verhängte Gericht auf Leben und Tod inden flegmatischeu Herzen der Engländer erregenkann. Rings um den Gerichtshof wurde das Ge-wühl mit jedem Augenblick dichter, bis der ganzeMarktplatz, wo das Rathhaus lag , Eine lebendigeMasse wurde. Die Fenster der Häuser waren mitFrauen besetzt, von welchen manche die Gelegenheitergriffen hatten, ein Frühstück zu geben, und kleinerunde Tischchen mit Thee und Butterschnitte» zeig-