Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
Seite
116
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düngen! O Lanken, welche Ariome der Mathema-tik zu Schande» und Lotterien aus Nichts machen!O Schansäle, wo man erwartet, daß FranzosenBerlinsrblansänre wie Wasser trinken werden! O mit-leidige Zuschauer, welche besagte Franzosen bis indie Kohlcnkammer» ve-fvlgen, wenn sie sich weigernsich zu vergiften! O alre Verfassung, die immer be-stritten werden muß! O neue Verbesserungen, welchenie dem Zweck entsprechen! O Spekulationen kS Kompauiec» ! O Wnchergcsetze, welche gegen Wu-cherer dadurch schützen, daß sie deren so viele alsmöglich machen! O Kirchen, in welchen Niemandetwas profitirt, als der Pfarrer und die alren Wei-ter» welche die Kirchsiuhle für einen Abend vermie-den! O snperbe Theater, zu klein zu einem Park,zu ökonomisch für Häuser, welche Komödie und Be-lustigung ansschließeu und ein Monopol da/auf Ha-ge», rieseumäßigen Unsinn darznstellen! O Häuserwn G>?Ps, an einem Tag erbaut! O Palläste, vierFuß hoch, mit einer Kuppel in der Mitte, die un-sichtbar seyn soll! *) O Krämcrladen, Tausende

») Wir dürft» diese Apostroft für keinen Anachro-nismus halte». Lomlinson eneiut natürlich einenPallaft aus seiner Zeit. Eine» der baden, welchedem König von dem ökonomischen Volk der La-denlramer als CUristgeschenk gegeben wurden»Wir vermuiheu, er ist längst entweder niedcrge-rissen oder umgeweht, ohne Zweifel ist er jetzigerZeit vergessen, ansgenomme» bei kein Antiquitä-ten lielchabcv, Nichts ist so efemer als große Häu-