werth, und Krämer nicht einen Schilling werthL Kreditsystem, bei dem Bettler Fürsten, und Für-sten Beulcr werden! O Haft wegen Schulden, welche,den Gaul stehlen läßt und dann den Zaum -inschliesit!O Gauner und Gimpel, Senatoren, Schöngeister.Kneipen, Bordelle, Klubs, öffentliche und Privat-hauser! O LONDON mit Einem Worte! c-mpfangrmein letztes Lebewohl! Lang mögest du blühen inFrieden und Fülle! mögen deine Schelme schlau unddeine Narren reich seyn! Mögest du nur zwei Diugrabstcllen: die ocveammten Kunststücke des Hängensund Dervrtirene! Das sind deine einzigen Fehler :wären diese nicht, ich würde dich nie verlassen. —Lebewohl!"
Hiemit kehrte Tomlinson das Angesicht weg,,schüttelte mit einem zitternden und warmen Druckdem langen Ned hastig die Hand, eilte die Stuft»hinunter und bestieg das Boot. Ned blieb einigeAugenblicke bewegungslos stehen und folgte ihm mitden Augen als er sich an das eine Ende des Bootösinte und ein weißes Taschentuch wehen ließ. End-lich entzog ihn eine Reihe ton Barken dem Anblickdes Nachsehenden und Ned wandte sich langsam wegund murmelte: „Ja ich habe immer gehört, daßDame Lobkins die sicherste Freistätte für Unglücklichkmeiner Art war. Ich will mir eine Wohnung aus-
ser von: Volke gebaut. — Die Könige spiele»den Henker mit ihren Spielsachen!