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hängm'ßvollen, furchtbaren Katastrvfe entgegen gil».gen, auf die Erzählung von Thatsachen, welche vieleJahre früher fallen als die Zeit, .bei der wir fetzt»„gekommen sind.
Dreiunddreißigfteö Kapitel.
Clem. Der Jahre Schleier weg! was ist dahinter 7
Ein menschlich Herz! O Riesenstadt, bewohnt,
Bon jeder Herrlichkeit und jeder Schande!
Faul, aber schweigend, durch der Leiden-schäften
Gebraus, strömt hin der Fluß der Lieblings«sünde;
Ein Leben und ein Gift trägt seine Welle.
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Clem. Dein Weib?
Vier. Fort fort! ich Hab' dieß Wort vertauscht mitSpott!
C l e m. Dein Kind?
Vier. Das traf mein Her;! mein Kindl meinKind!
L'i eb e und Häß von-
In einer abgelegenen Stadt in-shire schlug
ein junges Paar seinen Wohnsitz ans, dessen Er»scheinnng und Lebensweise die Aufmerksamkeit derKlatschmäuler in der Nachbarschaft in mehr alsgewöhnlichem Grad auf sich zog. Sie nannten sichWelsord. Der Mann griff zu dem Gewerbe eines