gemeinen Löchern einen Mann von meinem To» zusuchen." „Ihr könnt Euch also nicht von Englandlosreißen?" sagt Tomlinson. „Nein, znm Henker!die Bursche jenseits des Waffe, s sind so verdammtunmannhaft. Ich hasse ihren Wein und ihr Parläwuh. Auch gibt es keine Kurzweil dort!"
Tomlinson, in seinen eignen Gedanken vertieft,machte keine Anmerkungen zu den trefflichen Grün-den seines Freundes gegen die Reise und das Paarnäherte sich jeyt dem Ufer des Flusses. Ein Booterwartete den glorreichen Emigranten um ihn anVord des Schiffes zu bringen, worin er einen Platzbis Calais gcmiethct hatte. Aber als TomlinsonSAuge plötzlich ans den derben Matrosen und daskleine Boot fiel, das ihn ans seinem Hcimathlandwcgsühren sollte, als er über das blaue Wasser hin-sah, das rin heftiger Wind wild ausregtc und bedach-te, wie viel ungesiümmer es aus der See scyn wer-de , wo seine Seele ohne Wechsel ans den schwankenWetten schmachten sollte, da drang auf ihn eineganze Fluch tiefer und kummervoller Gefühle ein.
Er wandte sich um; der Platz worauf er standwar ein Grundstück, das, wie ei» Anschlagebrettverkündigte, znm Bauen vermiethet werden sollte;darunter waren die Stufen, welche ihn zu dem Bootführten; ringsum gewährte der öde, häuserlose Platzin weiter und ferner Ausdehnung den Anblick der !Kirchthürme, Giebel und Kamine der großen Stadt,deren Einwohner er nicht mehr ansplündern sollte.