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„Ermannt Euch, mein rheurcr Freund." fuhrTomlinsvn fort, „ermannt Euch gegen Eure jetzigenSrübsale. Was sind für einen Mann, der sich durchVernunft und den Gedanken an die Kürze des Le-hens ermuthigt, die kleinen Widerwärtigkeiten desKörpers! Was ist Gefangenschaft, oder Verfolgung,oder Kälte, oder Hunger?' Beiläufig, Ihr vergaßtdoch nicht die Saudwichs in meine Rocktasche zustecken?"
„Bscht!" flüsterte Ned und eilte unwillkührlichweiter, „ich sehe einen Mann am andern Ende derStraße."
„Laßt uns unfern Schritt beschleunigen," sagteTvinlinsvn; und die Beiden eilten dem Fluß zu.
„Und jetzt," fing Ned an, der dachte, er dürfewohl auch etwas von sich sprechen, dem, bisher hatteAügustus, in der Hitze seiner Freundschaft, nurseine Plane erörtert, „und jetzt, das heißt wennich Euch verlasse, will ich mich eiligst unter einemObdach iintcrduck'cu, bis der Sturm vorbeigebranstist. Ich bin kein großer Freund davon in einemKeller zu leben und einen Filzkiitel zu tragen —aber diese Verstecke haben doch bei alle dem etwasInteressantes au sich; der sicherste, heimlichste Platzvon.dem ich weH, ist das Niederland bei Tha-ssles Court; so gedenke ich ein Zimmer unter derErde dort zu miethen und die Kost ans dem alte»Quartier des armen Lovett, dem Krug zu beziehen-die Polizei w!td nicht davon träumen, in diesenBnlwer's Romane. XXIX. 8