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Clifford und erzeugte in ihr nie die leisesten Zweifelhinsichtlich der fortgesetzten Bewerbung Maulcverers.
Am Tage der Abreise in seinen Bezirk, beriefSir William Brando» seinen Barlow und schärftediesem feinen und klugen Diener die gemessenstenVorsichtsmaßregeln in Betreff Lucicns ein. Er trugihm auf, sie vor allen Personen von jedem Standund Rang zu verläugnen, sorgfältig alle Zeitungendurchzusehen, die man ihr bringen würde und alleBriefe, außer die von der Handschrift des Richtersselbst, zurückzuhalten. Luciens Dienstmädchen hatteBrandon bereits zum Schweigen verpflichtet, undder Oheim erfreute sich jetzt an dem Gedanken, jederMöglichkeit einer Entdeckung sicher vorgebaut zuhaben. Die Identität Lvvetts mit Clifford war nochnicht ruchbar geworden und Maulevcrer hatte Clif-ford richtig beurtheilt, wenn er vermnthete, derGefangene werde selbst allem aufbieten, die Entde-ckung dieses Umstands zu verhüten. Clifford ant-wortete auf des Grafen Zuschrift und Versprechenin einem Brief, welcher in so ergreifendem unddoch männlichem Ton der Dankbarkeit abgefaßt war,daß sogar Brandon, als er ihn las, gerührt wurde.Und seit seiner Halt und theilweisen Wiederherstel-lung hatte sich Clifford ganz abgeschlossen gehaltenund alle Besuche abgelehnt, Ermuthigt durch deuGedanken an Ließ und den Glaube» an die Znver-läßigkeit feiner Vorsichtsmaßregeln, nahm Brandonvon Lucic Abschied, „Lebewohl," sagte er, indem