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sagen: „du sollst unfern zerfallnen Namen auf einembessern Grund als dein Vater wieder aufrichten. Ichbeginne das Leben zu spät und arbeite mich auf einemzu beschwerlichen »nd steinigten Wege ab; aber ichwill den Pfad zum Ruhm für dich leicht und gangbarmachen. Auch sollst du, während du nach der Ehrestrebst, dein Herz nicht um seine Ruhe bringen.Für dich, mein Kind, sollen die Freuden der Häus-lichkeit und der Liebe seyn, für dfch ein Herz, dassich nicht über der Vergangenheit grämt, und durchlauter Verdruß einer einsamen und dornenvollenAuszeichnung in der Zukunft entgegenflrcbt. Nichtnur was dein Vater gewann, sollst dn zu genießenhaben, sondern auch das, was sein Fluch gewesen, zuvermeiden, soll seine Wachsamkeit dich anlciten."
So wandten sich nicht allein seine milderen undsanften, sondern überhaupt alle besseren und edlerenGefühle, welche selbst in der härtesten und verruch-testen Brust noch Wurzel schlagen, seinem Kinde zu;und dieser falsche und lasterhafte Mann versprachein zärtlicher und vielleicht weiser Vater zu werden.
Eines Nachts kehrte Brandon vom Essen beieinem Minister nach Haus zurück. Die Nacht war kaltund hell, es war spät und sein Weg führtelih» durchdie längste, besterleuchtete Straße der Hauptstadt. Erwar wie gewöhnlich in Gedanken versunken, als erplötzlich durch eine leichte Berührung seines Armsaus seiner Träumerei geweckt wurde. Er wantstesich um und sah eines der unseligen Geschöpfe, welche