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ihm natürlich, in einer seinen Talenten nicht ent-sprechenden und seine Hoffnungen beschämenden Stel-lung, sich nicht die Mühe gab zu verstellen, wur-den :jeht glänzend überfirnißt nur einer Heuchelei,die ganz gemacht war seinen Ehrgeiz zu unterstützen.So kunstreich wußte dieser seltne Manu sich Andernzu füge» , daß Wenige unter den angesehensten Män-nern in seine Gesellschaft kamen, ohne sich von ihmmit dem Wunsche zu trennen, seine Freunde zuwerden. Durch seine» edeln Nebenbuhler, durch demLord Maulcverer (um die Gewißheit unsrer Lesernoch zu verdoppeln,) hatte er seine erste gewinnreicheStelle, eine Gönnerschaft bei der Regierung undeinen Sitz im Parlament erhalten. Wenn er bei derGerichtsschranke geblieben war, statt sich ganz denStaatsintrigucn hinzugeben, so war es nur dcßwc-gen, weil seine Talente ohne Vergleich mehr geeig-net waren, ihn auf jenem als auf diesem Wege zuhohen Ehren zu bringen. So ganz hatte er sichdem öffentlichen Leben gewidmet, daß er sich nurEine Freude im Privatleben gestattete — seinenSohn. Da Niemand, auch sein Bruder nicht, vonseiner Heirath wußte (während der zwei Jahre, woer unter fremdem Namen lebte, hatte man ihn imAusland geglaubt), so war das Daseyn dieses Soh-nes das Einzige, was die Welt, in ihrer Freudeam Skandal, gegen die strenge Sittlichkeit seinesreinen Rufs anklagend flüsterte; aber er selbst, diegelegne Zeit zur Anerkennung eines- rechtmäßigen