Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
Seite
99
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SS

weggewischt. Sie konnte den Gedanken nicht ertra-gen dem Auge eines Mannes zu begegnen, der beidiesem schmachvollen Handel der gewinnende .Theilwar. Die Schwächen und Unvollkommenheiten desLiebhabers nahmen eine Hassens- und verachtens-werthc Farbe an. Und in dem Maß als sie sicheutwürd-igt fühlte, empfand sie Abscheu gegen ihn.Den Tag, nachdem sie jene Entdeckung gemacht h.-itte,verschwand Mrs. Welford aus dem Hause ihresBeschützers niemand wußte wohin. Zwei Jahrelang nach dieser Zeit hatte man keine Spur vonihrem Schicksal. Was war aus Welford binnen die-ser Frist geworden? ein Mann, der rasch in der Weltstieg, der sich an der Schranke auszeichncte, wo ihnsein erster Prozeß bekannt gemacht hatte, der einevielversprechende Laufbahn im Parlament begann,gcwinnreichc und ehrenvolle Aufträge erfüllte, wegender strengen Rechtlichkeit seiues moralischen Charak-ters geschätzt-wurde, und wie er an öffentlicher Ach-tung immer mehr sich hob, die günstigste Meinungaller Leute für sich hatte. Er hatte wieder seinenFamilienname» angenommen; seine frühere Geschichtewar unbekannt; und keine Seele in der abgelegenen,

entfernten Stadt-hätte je errathen, daß der

geringgeschätzte Welford der William. Brandon war,dessen Lob in so vielen Journalen widerhallte, und-essen aufstrebender Genius von allen anerkanntwurde. Die Härte, Herbigkeit und Lüsternheit, die

ihn in-ausgezeichnet hatten, und die er, als

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