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Auskunft, und seine Lordschaft, die weiter gegangenwar, als sie beabsichtigt hatte, verließ das Zimmer.Aber seine Worte hatten sich tief in die Brust desunglücklichen Weibes gesenkt und sie beschloß fest,sich Anfklärurg zu verschaffen. Gemäß jenem klugenVerfahren, wodurch der Reisende in der Fabel ver-anlaßt wurde den Mantel auozuziehen» ließ sie denSturm beiseite und wählte den Sonnenschein; siewartete einen Augenblick der Zärtlichkeit ab, benützteden Vortheil der guten Gtunbe, und setzte sich all-mählig in Len Besitz eines Geheimnisses das sie mitSchaam, Widerwillen und Verdruß erfüllte. Ver-kauft, verhandelt! der Gegenstand eines für Käuferund Verkäufer schmachvollen Schachers; verkauftüberdieß mit einer Lüge, wodurch sie auf einmal zueinem Geschöpf erniedrigt wurde, das mit dem Mit-leid auch schon Spott und Hohn erntete. Schon be-raubt des Namens und der Ehre einer Frau, undals eine Metze aus den satten Armen eines Buhlenden launenhaften Liebkosungen eines Andern über-liefert. Ein solches Bild erhob sich vor ^r>während es im Einen Augenblick ihre heftigeren Lei-denschaften zum Wahnsinn empörte, demüthigte csim folgenden ihre Eitelkeit bis in den Staub. Sie,welche die gewaltige Leidenschaft Welfords kannte,sah auf Einen Blick, welch verächtliches und hohn-würdiges Wesen sie für ihn geworden war. Währendsie sich für die Derrätherin hielt, war sie verrathenworden; lebhaft sah sie vor sich (und schauderte beiVnlwer's Romane. XXIX. 7