Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
Seite
81
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Lebt« das Angesicht des Fremden und verbreitete einedunkle Röthe über die finstern Züge des Andern-Himmel!" sagte der Cavalier,ist das-

Still, mein Lord!" rief Welford ihn rasch un-terbrechend und sah sich rings um.Aber Sie sindbeschädigt wollen Sie in mein Haus kommen?"

Der Reiter gab seine Einwilligung zu erkennenund wurde auf den Armen des Reitknechts und Wel-fords in die armselige Thüre des Eranwalts ge-tragen. Dann wurde der Reitknecht mit einer Ent-schuldigung an die Gesellschaft abgcfertigt, von wel-cher bereits viele dem Hause zueilten; obgleich einPaar den Zugang über die ungastliche Schwelle er-zwangen, gaben sie sich doch, sobald sie einige Noth-und Flickworte ausgestoßen und das Sinken ihresSterns unter der finstern und kalten Herbigkeit desWirths bemerkt hatten, damit zufrieden, daß eszwar ein ^verdammt widerwärtiger Streich für ihrenFreund sey, daß sie aber vor der Hand ihm dochnichts helfen könnten; und mit dem Versprechen sicham nächsten Tage nach ihm erkundigen zu lassen,saßen sie wieder auf und ritten heim, größere Auf-merksamkeit als gewöhnlich den Bewegungen ihrerPferde widmend. Sie schieden jedoch nicht eher, alsbis der Wundarzt der Stadt erschienen war und er«klärt hatte, der Verwundete dürfe durchaus nichtvon hier weggebracht werden. Ein Lordsbeiii war

ein Glücksfa«, der dem Wundarzt von-nicht

jeden Tag begegnete. Wir können uns den ZustandBulwer'tz Romane. XXIX. 6