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fiel unter den Reisenden ein junger, reichgeklcid«-ter Reiter von sehr glänzendem und einnehmendemAenssern ans. Nicht unempfindlich gegen das Auf-sehen das er machte, ritt dieser Cavalier langsamhinter dem Zuge drein, NM mit mehr Muße einigeDamen zn betrachten, welche an einem Fenster stan-den und sehr bereitwillig waren, seine Blicke mitLebhaftigkeit zn erwiedcru. In diesem Augenblickscheute das Pferd, welches ungeduldig in den Zügelknirschte, der es von seinen Begleitern znrückhielk,an einem Scheerenschleiser, prallte heftig auf eineSeite hinüber und der anmuthsvolle Reiter, dernicht an die Stellung gedacht hatte, welche ihn ambesten im Gleichgewicht halten, sondern welche ihnim vortheilbaftesten Licht zeigen könnte, wurde mitziemlicher Heftigkeit auf einen Haufen Schutt undBacksteine geschlendert, der schon lang, zum Aerger-niß der Nachbarschaft, vor dem nnangestrichnenGitter von Herrn Welfords HanS lag. Wclfordging eben ans und fühlte sich genöthigt, (denn erwar sonst kein Mann, dessen theilnchmende Gefühleso leicht anznregen waren,) einen Blick ans den Zu-stand eines Menschen zu werfen, der ohne Bewe-gung vor seinem eignen Hanse lag. Der Reiterkam bald, wieder zur Besinnung, fühlte sich aberaußer Stand anfznsiehen; ein Bein war g brvchen.In den Armen seines Reitknechts sich an'richtend,schaut« er sich um und sein Auge begegnete Wcl-ford. Eine angcnblickliche Wirdererkrnnung be-