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Was aus dies; Ereigniß hin in dem verborge-nen Heiligtbum der Häuslichkeit erfolgte, blieb na-türlich ein Geheimnis;; aber am nächsten Sonntagbemerkte ein scharfsichtiger Nacl'bar, wahrscheinlichder anonyme Freund, das Antlitz des Herrn Wel-ford, der zuvor nie in der Kirche erschienen war,—nicht in demselben Studie mit seiner Frau, son-dern in einem fernen Winkel des heiligen Hanses-Und Einmal, als der Lieutenant darauf'lauerte,eine Antwort ans seine Epistel im Angesicht derMrs. Welford zu lesen, behauptete derselbe gefälligeOberaufscbcr, es habe Welförds Gesicht rin sata-nisches, hinsterbendes, höhnisches Lächeln angenom-men, das ihm das Blnt gerinnen gemacht. Wiedem scyn mochte, der Lieutenant schied aus seinemQuartier, und der Rnf der Mrs. Welford blieb,zum Mißvergnügen der Leute, ungetrübt. Baldnach diesem mißglückte die Spcculation und es wareine ausgemachte Sache, daß die Welförds sich an-schickten die Stadt zu verlassen; wohin, wußteNiemand; einige meinten ins Gesangniß; aberunglücklicherweise fand sich kein Gläubiger. IhreRechnungen hatten beinahe Nichts betragen, oderhatten sie sie regelmäßig bezahlt. Bevor jedoch diebesprochne Auswanderung statt hatte, ereignete sich
etwas, worüber die guten Leute in-sich nicht
wenig verwunderten. Au einem Hellen Frühlings-Morgen kam eine Lnstpartie von einem großen Hausein der Nachbarschaft durch die Stadt. Am meisten