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6 (1834)
Entstehung
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ger Anwalt! Man musi gestehen, daß er bei seinerZurückziehung keine großen Einkünfte aufopferte.

Um diese Zeit wurden einige Offiziere in-ein-

quartirt und einer von diese», ein hübscher Lieute-nant, war von den Neiden der Mrs. Welfvrd, dieer in derKirche sah, so hingerissen, daß er keine Ge-legenheit versäumte, seine Bewunderung an den Tagznlegen. Man machtedie boshafte, obwol nichtnnge-gründets Bemerkung, daß die Frau Weliord, ob-gleich man in ihrem Benehmen keine förmliche Un-schicklichkeit anfweisen konnte, doch weit entferntwar, die augenfälligen Huldigungen des jungenLieutenants mit Mißfallen zu betrachten. Rotheübergoß ihre Wange wenn sie ihn erblickte und dergalante Stutzer versicherte, dieß Erröthen sey nichtimmer ohne ein Lackeln. Kühn gemacht durch dieAuslegungen seiner Eitelkeit, und wie Jedermann,den Contrast bedenkend, welchen sein lebhaftes Er-ficht und seine schimmernde Kleidung mit dem stren-gen und düster» Ausdruck, hem ungekünstelten An-zug und dem trotzigen Gang machte, was alles beiWelford den Eindruck einer wahrhaft schönen Per-son störte, kam unser Lieutenant ans den Gedanken,seine Leidenschaft in einem Briefe zu offenbaren,welchen er in den Kirchstuhl der Mrs. Welsordlegte. Diese kam aber au diesem Tag nicht in dieKirche; der Brief wurde von einem gutherzigenNachbar gefunden, und in einem Ueberschlag ohneNamen dem Gemahl zngeschickt-