Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
Seite
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Hans, rin uuangcstrichcnes Gitter und ein schönesWeib! Demungeachtet, obwohl Welford nicht znNathe gezogen wurde, ward er doch, wie wir schongesagt, beobachtet. Anfangs nach ihrer Ankunft, imSommer, sah man oft das junge Paar in den Fel-dern und Hainen, welche in der Nähe ibres Hau-ses waren, lustwandeln. Bisweilen gingen slc zärt-lich mit einander und man beobachtete, mit welcherSorgfalt Welford seiner Gattin den Mantel oderSchawl nur den schlanken Leib hicng, wenn dieAbendknole hereinbrach. Aber oft zog er den Armweg, blieb hinter ihr zurück und sie setzten ibrenGang schweigend nnd jedes für sich fort, oder kehr-ten nach Hans. Allmälig gieng ein Geflüster inder ganzen Stadt um, bas ncnocrmählte Paar lebedurchaus nicht glücklich. Die Männer schoben dieSchuld an- den griesgrämigen Gemahl, die Wei-ber ans die wilde Hummel von Frau. Die einzigeDienerin» jedoch, die sie dielten, erklärte, obgleichHerr Welford bisweil'n grolle und Mrs. Wel-ford zn Zeiten weine, s-yen sie doch änfferä zärtlichgegen einander und zanken sich blos ans Liebe.Das Mädchen batte selbst schon vier Liebbabcr ge-habt und mochte in solchen Dingen gut bewandertseyn. Sie .erhielten keine Besuche ans der Näheober Ferne nnd der Briefträger erklärte, cS seyibm nie ein Brief an eines von beiden unter dieAugen gekommen. Ein so geheimnis-voller Schleierhüllte dieses Paar ein und machte, dasi sic »och mehr