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Sachwalters. *) Er war ohne Empfehlungen undProtektion; seine Lebensweise vcrrieth Armnth; seinBenehmen war zurückhaltend und sogar herb undtrotz der scharfen und neugierigen Aufmerksamkeitwomit er betrachtet wurde, gewann er keine Clien-ten und bekam keine Prozesse. Der Mangel allerjener anständigen Charlatancrieen, welche die Leutejedes Berufs beinah nvthgedrnngcn anwenden müs-sen, und die plötzliche unvorbereitete Art seinesAuftretens waren vielleicht die tzauptursachen die-ses schlechten Glücks. „Sein Hans," sagten dieLeute, „sen zu klein um Achtung und Vertrauen ein-zuflößen!" Und wenig Gutes ließ sich auch voneinem Sachwalter erwarten, bei welchem sogar dasGitter um die Hansthüre so kläglich nach einemfrischen Anstrich schmachtete. Zudem erwarb sichauch Mrs. Welford eine ungeheure Menge Feindinnen.Sie war über alle Beschreibung schön, nndin ihremBenehmen lag eine Art Coquetterie, welche zu zei-gen schien, daß sie sich ihrer Reitze bewußt war.
Alle Dame» in-haßte» sie. WenigeLente
besuchten das junge Paar. Welford empfi-ng siekalt; ihre Einladungen wurden nicht angenommenund was noch schlimmer war, nie erwiedert. DerTeufel selbst hätte es mit einem Anwalt unter sol-chen Umständen nicht ansgehalteu. Verschlossen,armselig, dürftig, grob, unempfohlen, ein schlechtes
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