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dann würde ich Dich nicht hassen. Nein! das herr-schende Gefühl meines früher,, Dascyns würde sichwieder beleben, ich würde schwelgen in einem lieber-maß von Verachtung, ich würde Dich gering schä-tzen— Dich verbölinen, und wieder werden, was ichwar, eh'- ich Dich kannte. Doch war»», rede ichso? Meine Braut, meine Wonne, vergieb mir!"
Indem wir unsre Anszüge aus dieser Correspon-denz beschließen, bitten wir den Leser folgendes sichzu merken:
Erstens, daß die Liebe, zu welcher Brandvn sichbekannte, von jener bcfcigen und sinnlichen Art war,welche cinerseirs oft die am weniasten dauerndeund andrerseits die leicht in die fürchterlichsten Ex-treme des Hasses und sogar des Widerwillens über-gebende ist. Zweitens, daß. der Ckarakter, welchermit so sarkastischer Aufrichtigkeit sich ansschloß, of-fenbar bei der Geliebten entweder gänzliche Hinge-bung oder die kunstreichste Gewandt,eit erheischt;und Drittens, daß wir ans solche Eigenschaftenbei der schonen Schreibern, bindenteten, welche ebenzu keinen sanguinischen Hoffnungen hinsichtlich sol-cher Erfordernisse berechtigten.
Wäbrend der herbe und sarkastische Brandvnmit verzognem, aber oft auch mit bebendem Mundesich selbst;» dem Geschäft zwang, sich durch diese Denk-male früberer Thorheit und jugendlicher Aufregungdurchzuarbeitcn, bringt uns die weitere Darstel-lung der Begebenheiten/ die jetzt rasch einer vcr«