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muß es gestehe», ist unvergleichlich! —) welche Dugestern mitmachtest und woran Thcil zu nehmen,Dn mich so obenhin batest, haftete mein Auge ansDir. Dn wußtest nicht, daß ich im Walde war,als Dn den Arm des unvergleichlichen Digby mitso artig erheuchelter Unruhe annahmst, in dem Au-genblick als die Schlange, die mein Fuß anfstörte,über euren Weg schlupfte. Dn wußtest nicht, daßich in Gehörswcite von dem Zelte war, wo Ihrein so vergnügliches Mahl einnahmt und von woans Euer Gelächter mit so vielen lustigen Tönendie Lüfte erfüllte. Gelächter!—OJnlie, kannst Dumir sagen, Dn liebelt mich, und doch fröhlich seyn, biszur Lustigkeit, wenn ich weg bin? Liebe! o Gott, wasist die meinige eine ganz andre Empfindung ! die meiuigegibtden Grnndton meines ganzenLebens an und diedeinige! Ich sage Dir, ich meine zu Zeiten, ichwollte lieber deinen Haß ans mir haben, als daslauwarme Gefühl, das Du gegen mich he.gst undmit dem Namen Neigung beehrst-. HerrlicherAnsdruck! Ich habe keine Neigung für Dich.Weg mit diesem kränkliche» Wort! aber versuchemit mir, o Julie, mit mir einen Ausdruck anfzn-findcn, der nie im Munde eines Andern zu ei-ner armseligen Bedeutung hcrabgewürdigt wurde.Neigung! ach das ist ein Name für eine Schwester,ein Name für ei» Mädchen gegen ihr Eichhörnchen!aber nicht gemacht ist er für diese rothen, reifenLippen! Soll ich diesen Abend in dein Haus kom-