Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
153
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hat, sogar ihr Leben an die elende Scholle, diewir Geld nennen. Aber für jezt genug hievon:das Gcsez, dieser grose Schiedsrichter, der dieAuster verzehrt und die Schalen theilt das Ge-sez wird zwischen uns entscheiden, und fällt derSpruch, wie ich vorausseze und fürchte, gegenmich aus, nun so muß ich statt FortuncnsGebieter ihr Diener werden. Geben Sie mirIhren Segen, thcucrste Mutter; ich kann nichtlänger in diesem Haus verweilen; morgen verlaßich Sie."

Meine Mutter segnete mich, ich fiel ihr umden Hals und klammerte mich fest an sie.Ach!"dacht' ich,dieser Segen wiegt beinah das Ver-mögen des Oheims auf."

Auf mein Zimmer zurükgekehrt sah ich denDegen, welchen mir der König von Frankreich zumGeschenk gemacht, im Futteral auf dem Tisch lie-gen. Bei meiner Abreise nach der Stadt hatt' ichihn dem Oheim zurükgelassen, unter dessen Relik-ten er nun gefunden und von mir reklamirt wor-den war. Ich nahm ihn heraus und zog ihn ausder Scheide.

Komm," sprach ich, und eine düstere abertiefe Begeisterung entflammte mich beim Anblikder Klinge;komm mein blinkender Freund, mitdir will ich mir meinen Weg durch das Jrrgewindebahnen, das wir Welt nennen! Gläuzenster undschnellster von allen Erdcnhebeln, du hilfst uns