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„Ich meine: wist Ihr, Wem Sir Wil-liam.halt Herr Oswald; erlauben Sie daß
der Mann mir antworte — Wem Sir Williamsein Vermögen vermacht hat?"
„Ne wahrhaftig nicht, Herr; das Testamentwar meineidig lang; und Herr Oswald sagte mir's sei nicht Brauch daß ich's lese; sondern ichsollt's nur unterzeichnen als Zeuge für Sir Wil-liams eigene Unterschrift."
„Genug; Ihr könnt abgehen." Damit ent-fernte sich George Davis.
„Herr Oswald," hob ich an und trat auf denNotar zu, „es ist möglich daß ich Ihnen Unrechtthne, was ich, wenn cs wirklich der Fall seinsollte, sehr bedaure. Aber ich argwöhne es seihier falsches Spiel getrieben worden. Ich bindurch Grunde überzeugt, Sir William Devcreurkannte eine solche Anordnung nie treffen. Ichmache Sie darauf aufmerksam, mein Herr, daß ichdie Sache unverweilt vor einen Gerichtshof brin-gen werde und daß, wenn mein Verdacht IhrerSchuld — ja, zittern Sie, Herr — begründet seinsollte, Sie für diese That unter dem Galgen bü-ßen sollen."
Ich wandte mich zu Gerald, der noch wahrendmeiner Worte anfgestanden war. Ehe ich die Redean ihn richten konnte, rief er, sichtbar in höchsterBewegung: „Du kannst, Morton, Du kannst, Duwirst doch nicht andeutcn wollen, als wär ich, Dein