Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
133
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blikte sei Montreull gewesen. Was brachte ihnhiehcr? ihn, den ich in London glaubte, mit Ge-rald bis über die Ohren in politische Entwürfevertieft; ihn, für welchen dieser Wald nicht nurverbotener Grund war, sondern nach dem Zutrittbei Ministern und Groscn auch nur ein dürftigesFeld des Interesses darbietcn mustc? Indessenhielt ich nicht an um seine Erscheinung in Be-tracht zu ziehen, vielmehr verdoppelte ich meinenSchritt nach dem Haus zu, in der Erwartungdort die Ursache seines Besuchs zu erfahren.

Die grosen Thore des äussern Hofes standenwie gewöhnlich offen; unbemerkt ritt ich ein undbefand mich bald vor dem Thor der Halle. DerPförtner, der auf mein Anpochcn die gewichtigeThür öffnete, stieß bei meinem Aublik einen Schreians, der mir eher etwas Bängliches als Freudi-ges zu bedeuten schien-

Wo ist Euer Herr?" fragte ich:

Der Mann schüttelte den Kopf, ließ sich abereine Antwort nicht sehr angelegen sein. Von ei-ner unbestimtcn Augst ergriffen eilte ich ohneWiederholung der Frage fort. Auf der Treppetraf ich den alten Nicholls, des Oheims Kammer-diener; ich hielt an und befragte ihn. Dem O-hcim war Tags zuvor die Gicht in den Magen ge-treten; man hatte sic» ärztliche Hilfe vcrschaft,aber, wie man befürchtete, ohne Erfolg, und nochvor einer Stunde war von den Doktoren erklärt