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ihn nicht in bessere Worte zu kleiden, denn dervollkommene Ausdruk für jene Empfindung gehtmir selbst ab. Aber beim Blik aufJsoras ruhige,höchst jugendliche Schönheit, über welcher eine un-aussprechliche Unschuld athmend schwebte, — wienach der Vorstellung jener sinnigen Dichter,welche die zarten Gebilde der Najaden und Nym-phen erschufen, eine feinere, gelauterte Luft umeine Göttin hcrfloß, — kennt' ich nicht glauben,daß irgend ein Misgcschik auf Diejenige warte,bei welcher die Kindheit selbst zurükzubleiben schien-— zurükzubleiben, als ob jede altere Gestalt undrvcnigcr zarte Farbe zur Hülle einer solchen Rein-heit und Zartheit des Herzens nicht mehr taugte,i. Wirklich hatte ich, indem ick mich über die Ge-ll cbtc beugte und ihr regelmäßiger, stiller Athemmeine Wangen berührte, diejenige Empfindungdie ganz das Gcgcuthcll von der Vorahnung einesUnglüks ist. Es war mir als hatte die Schlum-mernde, sicher in der eigenen Schuldlosigkeit, nichtszu befürchten, so daß selbst der Schmerz der Trcn-mnng in der Zuversicht unterging, die während die-ses Anschaucus über mich kam.
Ich stand leise auf, ging ins nächste Zimmerund kleidete mich an; — drunten hörte ich meinPferd wiehern, das der Diener langsam auf undab führte. Von Neuem trat ich in das Schlafge-mach, um von Jsoren Abschied zu nehmen.' Siewar bereits gufgcstanden. „Wie!" rief ich „noch