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nigkeit, wie das Ausgaben einer diesen spanischenDonna, unweigerlich zu Willen sein wirst. Schlagsic Dir also aus dem Kopf. Ist Dirö dles umeinen Roman zu thun, so gidts Damen vollauf,die Du nicht zu heiraten brauchst. Ich für mei-nen Theil glaubte Du wärest Alles in Allem beiLady Hassclten - der Himmel sei über ihrem hüb-schen Gcsichtchcn!—Nun, glaub bei all Dem nicht,ich wolle Dich schelten — und halte Deinen altenOnkel nicht für hart; — Gott weiß es, er ist esnicht; aber mein guter, guter Junge Dein Vor-haben langt nimmermehr, und Du must michnichts mehr davon hören lasse». Die Gicht lahmtmich dermaßen, daß ich aufhörcn muß.
Auf immer Dein alter Onkel
William Dcvcrcur.
N. S.
Bei reiflicher Ueberlegnng denk ich Du müssestGeld brauchen, guter Junge; überbauet bist Dumir immer zu sparsam. Die Herren Child odermeine Bankiers in Aldersgarc haben Ordre, ge-gen Deine Unterschrift so Viel ausznbczalen, alsDu immer wünschen magst, und so hoffe ich, cswerde Dir an nichts fehlen, um Dich allenthalbenlustig zu machen. Warum schreibst Du keine Ko-mödie? Ist das nicht mehr in der Mode?"
Von Aubrep Dcvcrcur.
„Deinem Wunsch gemäß, lieber Morton, Habich den Oheim ansgeforscht, ihn aber leider uner-