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ohne eine Antwort zu geben; ich trat ihm aber-mals auf den Leib, und er wich noch eiliger inden Hintergrund. Als ich geendet hatte, wandteer sich ohne Weiteres um und entfloh in vollemLauf durch die dunkle Gasse, in welcher ich vorhinmeinen Standpunkt genommen. Ich lief so ra-schen Schrittes als er selbst hinter ihm her; seinMantel hinderte ihn an der Flucht und schon hatteich ihn beinah erwischt, als er uw einen scharfenWinkel umbcugte, mir dadurch einen Vorsprung ab-gewann und in eine breite Durchfahrt eindrang.Indem ich ihm nachstürzte, schlugen berauschteStimmen jählings an mein Ohr. In der Mitteder Straße ward auf einmal eln groser Hause je- 'ner jungen Tollköpfe sichtbar, die unter dem Na-men Mohawks die Stadt nächtlicher Weile zudurchziehen pflegten und unter dem Dekmantelvon Parteicifcr ihre Händelsucht mit dem Degenin der Hand befriedigten. Mein Flüchtling stürmtekopfüber durch sie hindurch; ihre Uebcrraschungkam ihm zu gut; er rettete sich ohne daß ihm einLeid geschah. Ich suchte ihm mit gleicher Eilfer-tigkeit zu folgen, war aber minder glüklich. ,,Hol-lah ! " rief der Vorderste der Gruppe, indemer sich mir in den Weg stellte: „ nicht so schnell!Bist Whig oder Tory? — Unter welchem König,Manichäer? Sprich oder stirb!"
„Nehmt Euch in Acht, Herr!" rief ich wü-thend und zog meinen Degen,