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mir, was mich vor jeder Veflekung meiner Ab-kunft sichert."
„Geliebte, Deine Entschlossenheit mag Dicheine Zeit lang sicher stellen, aber sic kann die ver-härtete männliche Natur nicht für immer zurük-drüngcn. Ich kenne mein eigenes Geschlecht, ichkenne meine eigene Wildheit, wenn sie einmalaufgeregt ist."
„Aber, Morton, mich kennst Du nicht," ent-gegnen Jsvra stolz, und ihre Miene ward ruhig,ja streng. „Vlos, wenn ich an Dich denke, binich ängstlich; ein Wort, ein Blik von mir kann je-nen Menschen nicdcrschmcttern; und könnten fiesnicht, so bin ich nie ohne eine Waffe zu meinerVcrthcidigung, oder — oder...." Die bisherfeste, gefaste Stimme der Sprechenden ward hierwankend, und ein tiefes Roth überströmte dieMarmorblässe ihres Gesichts.
„Oder was? " fragte ich angstvoll.
„Oder Dich, Morton," lispelte Jsora zärtlichund wandt ihre Augen von mir ab.
Der Ton, der Blik, welche diese Worte be-gleiteten, erweichten mich auf Einmal. Ich sprangauf, drükte Jsora ans Herz und sagte, indem ichihre sanften Lippen mit Küssen bcdckte:
„Du bist ein wunderliches Wesen, holde, zarteElfin. Aber diese Lippen — diese Wangen — dieseAugen sind nicht die Züge einer Heidin."