46
verwandeln! Poz Fisch, Morton, so was wäre eineharte Nuß zum Kuakcn selbst für einen Klägernals Deinen Onkel. Gerald stellte sich höcblich ent-rüstet über meinen Verdacht, aber Gott vcrgcbihm, ich sah daß er nur eine Rolle spielte! SchreibtEiner keine Komödien, mein Kind, ohne in derleiKniffchcn einen scharfen Blik zu bekommen; undzudem ists unmöglich, daß ich mich in der Stim-me Deines Lehrers getauscht haben sollte, die,ihm Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, musika-lisch genug, und die cigcuthümlichste Stimme ist,die ich je gehört — ausgenommen die des klei-nen Sid."
„Apropos vom kleinen Sid. Ich erinneremich, daß alS ich drei Wochen nach meiner Vov-hciratung im Mall spazieren ging, Gramont*) und
Der Mall, eine der öffentlichen Anlagen in Lon-don, hat seinen Name» von dem Maillesviel lpailmal oder palls maill«, pallsrs malleo, mit dem Ham-mer schlagen) , einem Hauptzeitvcrlreib KarlsII. — Der schon am Eingang unseres Werks alsglüklicher Spieler erwähnte französische GrafPln-libert von Gramont, geb. eüai, zeichnete sich ebenso sehr durch Kcntnisse als durch Wiz. Anmut!),Tapferkeit — und Slük aus. Man hat ihn mitdem im i8ten Jahrhundert glänzenden Herzog vonRichelieu verglichen. Da er es gewagt als Ne-denbuler Ludwigs XIV bei MUc. Lamotte Hou-dancvur aufzutreien, ward er vom Hof verwiese»und begab sich nach England, etwa zwei Jahre nachder Restauration Karls II. Der Ucbcrs.