Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
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verwandeln! Poz Fisch, Morton, so was wäre eineharte Nuß zum Kuakcn selbst für einen Klägernals Deinen Onkel. Gerald stellte sich höcblich ent-rüstet über meinen Verdacht, aber Gott vcrgcbihm, ich sah daß er nur eine Rolle spielte! SchreibtEiner keine Komödien, mein Kind, ohne in derleiKniffchcn einen scharfen Blik zu bekommen; undzudem ists unmöglich, daß ich mich in der Stim-me Deines Lehrers getauscht haben sollte, die,ihm Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, musika-lisch genug, und die cigcuthümlichste Stimme ist,die ich je gehört ausgenommen die des klei-nen Sid."

Apropos vom kleinen Sid. Ich erinneremich, daß alS ich drei Wochen nach meiner Vov-hciratung im Mall spazieren ging, Gramont*) und

Der Mall, eine der öffentlichen Anlagen in Lon-don, hat seinen Name» von dem Maillesviel lpailmal oder palls maill«, pallsrs malleo, mit dem Ham-mer schlagen) , einem Hauptzeitvcrlreib KarlsII. Der schon am Eingang unseres Werks alsglüklicher Spieler erwähnte französische GrafPln-libert von Gramont, geb. eüai, zeichnete sich ebenso sehr durch Kcntnisse als durch Wiz. Anmut!),Tapferkeit und Slük aus. Man hat ihn mitdem im i8ten Jahrhundert glänzenden Herzog vonRichelieu verglichen. Da er es gewagt als Ne-denbuler Ludwigs XIV bei MUc. Lamotte Hou-dancvur aufzutreien, ward er vom Hof verwiese»und begab sich nach England, etwa zwei Jahre nachder Restauration Karls II. Der Ucbcrs.