sein Sohn Hugh — Du erinnerst Dich an Hughden magern, langen Jungen — habe als er ei-nes Abends an der Küste umherschlcnderte, ei-nen Mann in einem Mantel aus der Schloßhöhleherauskommen, einen der dortigen Nachen lvs-binden, und nach dem gegnnüber liegenden Jnsel-chen abstoßen sehen. Hugh schwört auf Lebenund Sterben, der Mann sei Vater Mvntreuilgewesen. Nun, Morton, machte mich Das sehrunruhig, und ich begriff jezt, warum Dein Bru-der Gerald Deine Zimmer haben wollte, die sounter der Hand mit dem Meer in Kommunikationstehen. Ich war also gescheid genug, demNichollszu befehlen, er solle das grose eiserne Thor amEnde des Durchgangs sorgfältig schließen; und alses geschlossen war, muste mir über das ganzeSchloß noch eine eiserne Platte her, damit derdürre Jesuit auch nicht einmal durch das Schlüs-selloch schlüpfen könnte. Bei der Nükkehr DeinesBruders machte ich ihm ein Märchen von denSchmuglern vor, die wirklich in der lezten Zeitetwas frech geworden waren, und bestand darauf,daß das Thor so bleibe, wie ichs anbcfohlcn hat-te. Ucberdies sagte ich ihm, doch nicht so, alsvermnthete ich etwas von seinem Zusammenhaltenmit dem Pfaffen, ich verböte .allen scrnern Ver-kehr mit diesem Glied der Kirche. Dein Bruderhörte mich mit ziemlich saurem Gesicht an, aber
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