Göttinnen selbst, er dürste Sir Gvdfrey Knellcr diePalette nicht halten."
„Bei Kott, Graf Devercnr, Sie sind einkanzer Kenner der Mallerci," rief der Künstlermit funkelnden Augen; „ich will Sie aber auchals einen vertammt hübschen Mann mallen. "
„Nein, mein Apelles, noch besser wars, mireinige Aehnlichkeit zu erhalten."
„Aehnlichkeit allertings! Ich will Sie ebenso wvll hübsch als ähnlich hinftcllen. Bei Kott,wenn Sie mich zu einem Apelles machen, so machich Sie zu einem Alerander!"
„Im Allgemeinen glaubt man," bemerkteTarlctvn ernst, „Alerander habe einen krummenHals gehabt und sei von sehr gewöhnlichem An-sehen gewesen. Aber freilich kann Niemand soviel Kunde von Alerander besizen als Sir GvdfreyKnellcr, der die Kriegswissenschaft so genau stn-dirt hat, und der, hatte er statt des Pinsels denDegen ergriffen, mindestens selbst ein Alerandergeworden sein würde."
„Bei Kott, Herr Tarleton, Sie verstehensich so gutt auf die Tallente zum Krieg, als GrafDevercnr auf das Genie zum Mallen! Bei Kott,Herr Tarleton, ich will Ihr Bild mallen, und willIhre Angen um einen gutten Zoll grösser machen,als sic sind."
„Gros oder klein," nahm ich das Wort —denn Tarleton, der die vornehme Gewohnheit