Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
24
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gemeinsten Neid und Widerwille» auf sich lud, wo-mit je ein Mensch gesegnet wurde, seit sich St.John auf die Politik geworfen! Was? so jäh-lings gegen das göttliche Geschlecht zu wüthen,das Dick zu Dem gemacht hat, was Du bist!Flieh! stich! unglüklicher Apostat, oder erwartemindestens das Schiksal des Orpheus!"

Keine von Deinen Spöttereien, Tarleton,oder ich spreche Dir vom Pöbel und der Kanaille!"

Sacre! Schon knirschen mir die Zähne! Odiese ntchtswürdigc, erbärmliche Kanaille, wieverabscheu ich sie! Nein,, Devereur, Scherz beiSeite, ich bab Dich wegen Deiner jezigen Ge-müthsstimmung doppelt lieb. Ich verachte dieWeiber von ganzem Herzen. Wirklich, unter unsgesagt, gibts wenig lebendige Dinge, die ich nichtverachte. Die menschliche Natur scheint mir einhöchst jämmerliches Bündel von Lumpen und Schni-zcln, welche die Götter als Staub und Kehrichtaus dem Himmel werfen."

Angenehme Ansicht von Deinem Geschlecht!"rief ich.

Meiner Seel, Verachtung ist für mich ei-ne Schwelgerei. Ich möchte das Vorrecht derGeringschäzung nicht gegen all Das cinbüßcn, wasNarren je bewundert haben. Was sagt der altePcrsins über dieses Kapitel?

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