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Ausdruk des Triumphs u»d der Freude, welchergegen die gedankenvolle, ernste Nuhc, die manan ihm gewöhnt war, sehr abstach. „WünschenSie mir Glük, Dcvereur," rief er mit einemwarmen Handedruk, „wünschen Sie mir Glük!"
„Wozu?"
„Ach recht! — Sie nehmen noch keinen An-theil an der Politik, — Sie können noch nicht er-messen, wie theucr — wie unaussprechlich thcucrfür einen Mann, der Anthcil an derselben nimmt,ein augenbliklicher, kleiner Sieg ist. Aber — wennich Premier-Minister wäre, was würden Siesagen?"
„Daß Sie diesem Amt besser als irgend Ei-ner der da lebt vvrznstehcn vermöchten; — aber erin-nern Sie sich, Harlcy steht im Weg." *)
„Ja, da stckt der Knoten," cntgcgnete St.John, und seine Miene ging vom Triumph wie-der zum Nachdenken über. „Doch das ist keinGegenstand nach Ihrem Gcschmak — crwälcn wireinen andern." Damit warf sich dieser eigen-
Harlcy, in der Folge bekannter unter dem Na-men Lord Oxford, strebte nach der ersten Stelleim Ministerrath. Zum Gehilfen für seine Bestre-bungen hatte er sich St. John ausersehen, derAnfangs klug genug war, sich zu Oxfords Werk-zeug perzugebcn, spater aber, als er den Umfangseiner eigenen Macht inne ward. Jenen zu ver-drängen suchte. Der Uebersezer.