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„Höil' undT —; ich bitte um Vergebung, meinguter Bradley, aber die Geduld geht mir ans; wiemögen Sie an solche Kleinigkeiten denken, wen»unser Leben in so drohender Gefahr ist?"
„Entschuldigen Sie, verehrter Wohlthäter; aller-dings ist es in Gefahr!"
„Bradley, nur Eine Hoffnung bleibt uns: Treuegegen einander. Wenn wir Beide auf derselben An-gabe beharren, kann uns kein Haar gekrümmt werden— nicht ein Haar, mein guter Bradley; und wennauch unser Ruf ein wenig Noth leidet - je nun,was ist Ruf? Werden wir weniger essen, trinken,uns lustig machen, wenn wir ihn verloren haben?Im Geringsten nicht. Nein, mein Freund, wirwollen ins Ausland gehen: überlassen Sie es mir,ans dem Wrak unsres Vermögens immerhin noch soviel zu retten, um gleich Prinzen leben zn können."
„Wenn auch nicht als Pairs, mein geehrterWohlthäter."
Verflucht! — ja, ja, ganz recht — ha! ha!ha! wenn nicht als Pairs! Je nun, alle Glückselig-keit liegt in den Sinnen, und Richard Crauford hatso viele Sinne, als Vicomte Jnnisdale; indessen,Freund, hätten wir diese Untersuchung mir eineWoche hiuanszuschieben vermocht, so wäre ich Lordund Sie „Sir John"'gewesen."
„Herr, Sie tragen Ihren Verlust wie ein Held,"erwiederte Bradley.