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„Sie sind sehr gütig, Herr," erwiederte LordMwater der, wie viele stolze Menschen, jeden Rathfür Beleidigung nahm; „aber ich halte mich fähigi mein Pferd leiten zu können, wenigstens auf einem^ so vortrefflichen Weg als dieser."
„Gewiß, Mylord, ganz gewiß; ich biete sehr um/ Vergebung; aber^— hilf Himmel, Wer ist der langeGesell in Schwarz da vorne, der mit sich selbst; spricht, Mylord? Die Krümmung des Wegs ver-j birgt ihn Ew. Herrlichkeit, ich aber sehe ihn sehrj gut. — Ha, ha! welche Gestikulationen! Ich wette,; einer von den Bittstellern und - ja bei Gott, My-l lord, es ist der Wolf selbst! Entschuldigen Sie, abert Ew. Gnaden thätcn besser den Fußpfad zu verlas-i sen, — er ist für zwei Leute nicht breit genug —I und Wolf, der verdammte Schurke, würde, Das binich gewiß, dem Teufel selbst nicht ausweichen! Erist ein häßlicher, finstrer, trotzangiger Kerl! Möchteihm um Vieles nicht in der Nacht begegnen oder! Dergleichen."
' „Herr Glumford," erwiederte der Lord mit ver-ächtlicher Miene, „ich verstehe nicht ganz, welcheGemüthseigenheiten Sie mir beizulegen belieben,oder woraus Sie schließen, daß ich einer so ge-meinen, plebejischen Person, wie dieser Wolt oderWolf — oder wie er heißen mag, aus dem Weggehen werde."
„Bitte sehr um Vergebung, Mylord," antwor-tete Glumford: „Ew. Herrlichkeit wissen Das aller-