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solch erbärmlichen, armen Teufel handelt, der nichteinen Sitz im Postwagen, geschweige eine Kutschebezahlen kann."
„Sie betrachten die Sache ganz in ihrem wah-ren Licht, Herr Glumford," crwiederte der Lord,sein schönes Pferd streichelnd, das etwas ungeduldigüber den langsamen Tritt seines Genossen ward.
„Ein schönes Thier, das da Ew. Herrlichkeit ha-ben," bemerkte Glumford und spornte sein eigenes— eine plumpe, ungestalte Mähre, mit eigensinni-gem, übel getragenem Schweif, niedcrn Schulternund einer Ramsnase. „Ich für meinen Theil halteviel auf Pferde, und ein schönes ist mir so lieb alsirgend Jemand."
Lord Ulswater warf einen Blick auf das Roßseines Begleiters und schwieg, da er nichts darangewahrte, was Glumfords angebliche Vorliebe fürle deaii eil clievsl bekräftigte. Der Lord schmeicheltenicht einmal seiner Geliebten, geschweige HerrnGlumford.
„Lassen Sie sich erzählen, Mylord, wie ich zudiesem Pferd gekommen, fuhr der Squire fort undberichtete zu des Lords Verdruß sehr weitläufig,welche Ränke er bei dem fraglichen Handel ange-wendet.
Die Reiter kamen endlich zu einer Strecke desWegs, etwas über eine halbe Stunde von Westbo-rough Park, wo die Umgegend einen kühnern, wil-dern Karakter annahm. Auf einer Seite der Straße