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und meine Genngthuung," —rief der Mann, -kein Anderer als Wolf, — welcher, mit Mordanntnach W. zurückgekehrt , sogleich Anlaß zu einemStreit gefunden hatte. Zn seiner eigenthümlichen,überspannten Sprache erörterte er die sehr triftigenGründe seiner Beschwerde. Er hatte einen Lands-mann begegnet und sich mit ihm etwas laut un-terhalten; einige Worte erregten den Unwillen desReiters, der in einer gemüthlichcn Ueberfülle vonWein seinem Quartier zntanmelte; Dieser erman-gelte nicht den „verdammten Rebellen" zu schmähen,der nicht über die Straße könne, ohne von Aufruhrzu schwatzen.
Wolfs Aussage wurde von seinem Freunde be-stätigt.
Der Reiter wollte sich rechtfertigen, aber LordUlswater hatte sogleich seine Trunkenheit erkannt, undärgerlich die Schuld auf seiner Seite zu finden, schickleer den Soldaten mit einer kurzen aber zuverlässigenDrohung für den morgenden Tag heim. Er warjedoch nicht Willens den „verdammten Rebellen" ansso schmeichelhafte Weise zu entlassen, und wandtesich daher mit strenger, zürnender Miene zu Wolf:
„Was Dich anlangt, Kerl, so glaub' ich, wardie ganze Schuld auf Deiner Seite, und wenn D»noch einmal wagst Deine Tollheiten laut werden zulassen, wandelst Du mir ins Gefängniß, wo Wasserund Brod Dein wildes Blut zähmen werden. Gehund schätze Dich glücklich so davon zu kommen."