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sprach steht, stets eingeflößt wird. Allein ich ge-stehe, daß ich ihn zuvor noch einmal in der Ver-traulichkeit und Offenheit einer Privatnnterhaltungsehen und sprechen möchte. Parteiwnth, Engheitdes Sekteneifers schließen bald alle Diejenigen vonunserer Freundschaft ans, die von unserem Bekennt-uiß abweichen; »nd wie Matrosen, die sich zumletztenmal mit einander besprechen, ehe ihre ver-schiedenen Fahrzeuge von der gefährlichen, unge-wissen See getrennt werden, plaudern wir in Friedeund Verborgenheit noch ein Weilchen mit Denjeni-gen, die bald mit uns in jenes unruhige Meerhinausgestoßen werden, wo uns jede augenblicklicheLaune des Windes auf immer trennen kann, undwo selbst unsere Einigung nur Gleichheit des Zwe-ckes in der Mühe und Genossenschaft in der Ge-fahr ist.
Adieu, mein Freund! Ein Glück für mich,daß unsere politische» Meinungen so eng verbundensind, und ich in meinen Privatverhältniffen mitso viel Grund auf das Glück und die Ehre rechnenkann, mich zu nennen Ihren aufrichtigen Freund
C. L.«
So lautete der Brief, dem wir die Erklärungvon Vielem überlassen, was sich während der dreiletzten Jahre unserer Erzählung zugetragen hat,nnd der durch seinen Ton die Freundlichkeit undden Edelmuth des Herzens und der Empfindungenandeutcn mag, die, eher vermehrt als zuriickge-
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