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Zeit immer noch im Stand der „heil'gen Einsam-keit" sich befinden wurde, und welche die verschie-denen Reisenden, die durch Jugend, Vereinzelungoder jenen nicht näher zu beschreibenden Ausdruck,der in der Regel unverhcirathete Männer bezeich-net, in demselben Einstedlerstand leben mochten,mit einer aufmerksamen Besichtigung beehrte, wandtesich zur Wirthin und sagte:
„Mutter, saht Ihr was für ein schöner Herrdas war?"
„Nein," erwiederte Jene, „ich sah blos, daßer keinen Bedienten mitbrachte."
„Möchte doch wissen," bemerkte die Tochternachdenklich, „ob er in der Armee ist. Er hat einmilitärisches Ansehen."
„Ich denke wohl er hat schon zu Mittag ge-gessen," murmelte die Wirthin vor sich hin, miteinem Blick auf den Speiseschrank.
„Haben Sie Squire Mordaunt letzter Zeit ge-sehen?" fragte etwas unvorbereitet ein kleiner, un-tersetzter Mann, der am Fenster sich dem gemein-samen Genuß seiner Pfeife und seine« Neguschüberließ. Zn den bezeichnenden Merkmalen dieserPerson gehörten eine geschniegelte Perücke, einekolbige Nase, aufgezogene Angbranen, ein schnnpf-tabakfarbige Haut sammt gleichem Rock, und eineMiene von jener gehaltvollen Selbstachtung, die den
') Vergl. Eugen Arain, Bdchn. 3.